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Motivatoren sind die Schlüssel zur Selbstmotivation. Sie beziehen sich auf innere und äußere Umstände, die einen Menschen darin unterstützen, das in die Tat umzusetzen, was er sich vorgenommen hat.
Demotivatoren sind im Gegensatz dazu Bedingungen, die sich hemmend auf die Motivation auswirken.
Wer die eigenen Motivatoren kennt und weiß, wie sie zu nutzen sind, kann sich selbst müheloser zur optimalen Leistung bringen und sich vor der Manipulation durch andere besser schützen.
Wenn die individuell optimalen Bedingungen herrschen ist es möglich, in einen Zustand höchster Konzentration und großen Glücks zu kommen. Dabei sind die Herausforderungen, denen man sich stellt, in einem guten Gleichklang mit den eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten.
Dieser Zustand wird FLOW genannt. Kinder befinden sich in diesem Zustand, wenn sie intensiv spielen, oder Sportler, die mit dem was sie tun, eins zu werden scheinen. Wir alle kennen diese Zustände, wenn wir alles um uns herum vergessen und ganz und gar in dem aufgehen, was wir gerade tun.
Damit die unterstützenden Rahmenbedingungen, welche diesen Prozess fördern, aktiv geschaffen werden können, hilft es sehr, wenn ein Mensch sein individuelles Motivatorenprofil kennt. |